szmmctag

  • Rezension zu "Bis ans Ende der Welt und zurück" von Ruthie Knox

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    Worum es geht:
    Tom hat sich vorgenommen den Sommer über den TransAmerica Trail zu fahren aber seine Schwester macht sich, wie immer, sorgen um ihn. Um sicherzustellen dass er nicht tot im Graben gefunden wird findet sie in seinem Namen einen Reisepartner, Alex. Was keiner von beiden ahnt ist das Alex die Kurzform für Alexandra ist und Tom nun 2 Monate mit einer sehr attraktiven Frau quer durchs Land radeln soll. Dabei will er doch nur seine Ruhe haben.
    Doch zwei Monate sind lang und so eine Fahrradtour ein Abenteuer das zusammenschweißt.

    Meine Meinung: SPOILER ENTHALTEN
    Motziger Einzelgänger mit problematischer Vergangenheit sieht sich gezwungen Zeit mit einer tollen Frau zu verbringen und beginnt aufzutauen. Was alle Leser von Seite 1 an wissen, es wird knistern auf dieser Reise.
    Jeder, der mehr als 2 Liebesromane gelesen hat, kennt die üblichen Probleme und Missverständnisse die hier auftreten.
    Statt gelangweilt zu sein fiebert man ihnen allerdings entgegen. Sie behauptet verheiratet zu sein, ohhhh wie lange wird er sich zurückhalten können und dann herausfinden dass es nicht stimmt?
    Er glaubt ihrer nicht würdig zu sein wegen seiner Vergangenheit? Wie lange dauert es wohl bis er merkt dass sie ihn trotzdem liebt und mit ihm zusammen sein will? Wie lange bis er einsieht dass er sie auch liebt? Klassische Fragen nett verpackt. Das Buch zählt zu den neuen New Adult Bücher die sich natürlich auch durch eine gute Portion Sexszenen identifiziert. Der gibt es hier auch nicht wenige wobei ich fand dass sich hier alles die Waage hält und nicht unnötig übertrieben wird. Heisse Nächte im Zelt auf dem Campingplatz sind hier natürlich am häufigsten vertreten.
    Eine prickelnde Liebesgeschichte für zwischendurch.

    Positiv:
    -Macht Lust auf Reisen
    -Alex ist eine angenehme Hauptfigur

    Negativ:
    - Tom ist seeeeeeeeeeeehr launisch.
    - Das Buch beinhaltet den Zeitraum Juni bis August und erscheint bei uns im Januar? Hätte für mich eine falsche Atmosphäre beim lesen...

  • Rezension zu "Steine im Bauch" von Jon Bauer

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    "Es sind die verletzten Menschen, die Menschen verletzen."

    Worum es geht:
    Der Ich-Erzähler muss wegen der Erkrankung seiner Mutter zum ersten Mal seit Jahren wieder nach Hause und ihre Pflege übernehmen. In dem vertrautem Umfeld beginnt er die Geschichte seiner Kindheit und wie sehr er unter der geteilten Aufmerksamkeit seiner Mutter litt. Diese schien immer mehr Liebe für die Pflegekinder zu haben als für ihn. Wie weit ein Kind getrieben werden kann in seinem Wunsch nach Aufmerksamkeit scheint keine Grenzen zu haben.

    Meine Meinung:
    Das ist kein Buch für Zwischendurch und sicherlich auch keine angenehme Lektüre. Das Ausmass an Talent des Autors erkennt man daran dass die Hauptfigur eigentlich total unsympathisch ist, man ihn abstossend findet und dennoch nicht anders kann als mit dem Kind mitleid zu haben.
    Es fällt mir schwer über das Buch zu sprechen. Das Kind in einem versteht den Erzähler, der Erwachsene die Eltern ( bis zu einem gewissen Grad ). Hier hätte mich die Sicht der Mutter auf die Geschehnisse interessiert. "Leider" kriegen wir nur die Sicht des Kindes.
    Während man noch schockiert ist über das Verhalten der Mutter dreht sich die Dynamik und man ist fassungslos dem Erzähler gegenüber.
    Der Vater, an sich sehr sympatisch, weiss sich leider nicht durchzusetzen und lässt einem somit auch im Stich.
    Ein Buch über ein Schicksal dass man nicht mal seinem ärgsten Feind wünscht.
    Wer Barrakuda von Tsiolkas mag wird auch hieran Freude haben.

  • Frohe Weihnachten!

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    Ich wünsch euch allen schöne Feiertage!

  • Rezension zu "Das beste das mir nie passiert ist" von Laura Tait und Jimmy Rice

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    Worum es geht:

    Holly hat Alex geliebt. Doch sie wusste dass sie nie eine Chance bei ihm hat. Alex hat Holly geliebt und wollte alles ausser ihre Freundschaft gefährden. Als Teenager auseinandergelebt treffen sie sich nun 11 Jahre später in London wieder. Holly frisch verliebt in ihren Chef und Alex immer noch auf der Suche nach der Frau seines Lebens.

    Meine Meinung:

    Wir in drei Worten, Zwei an einem Tag, etc... es gibt viele Bücher die sich mit den Thema der Jugendliebe, über die man nie hinwegkommt, beschäftigen. Worin unterscheidet sich dieses zu allen anderen? Im Grunde gar nicht. Wir wissen wie das Buch beginnen wird, wir kennen die Mitte und können recht gut spekulieren was für Drama am Ende aufgeputscht wird. Warum es dennoch lesen?
    Alex und Holly sind in Ordnung. Mit "Zwei an einem Tag" konnte ich herzlich wenig Anfangen weil mir die beiden Figuren total unsympathisch waren. Da ist natürlich jeder anders aber ich fand die beiden hier ganz nett. Sehr authentisch wird es dadurch dass Holly von einer Frau, Laura Tait, und Alex von einem Mann, Jimmy Rice, geschrieben wurde. Das spürt man und macht sicherlich einen Teil des Charmes aus.
    Natürlich spriest das Buch nur so vor Humor und nimmt sich nicht allzu ernst.
    Altbekanntes Muster, charmant verpackt.

  • Eleanor & Park ENDLICH ENDLICH ENDLICH ENDLICH

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    Erscheinungsdatum: 02.02.2015

    ENDLICH ENDLICH ENDLICH ENDLICH ENDLICH ENDLICH ENDLICH ENDLICH ENDLICH

    - Eleanor & Park Rezension

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